Der
Sauerbraten wird in vielen Varianten in unterschiedlichen Regionen
gekocht. Eines haben alle gemeinsam und das ist das Einlegen des
Fleisches für mehrere Tage in eine Beize
Der Sauerbraten ist ein Braten
der in einer Marinade aus Essig,
Wein, Suppengrün
und Gewürzen wie beispielsweise Wacholderbeeren,
Lorbeerblättern,
Gewürznelken,
Pfefferkörnern
und Senfkörnern für
mehrere Tage eingelegt wird.
Durch das mehrtägige Marinieren wird der Braten mürbe.
Die Fleischstücke die der Metzgermeister dafür auswählt sind meist Stücke
aus der Schulter wie z.B. Bugblatt, falsches Filet oder Dicker Bug.
Die Soße wird mit Rosinen und Süßmitteln zubereitet, um ihr den gewünschten süßsauren
Geschmack zu verleiten.
Klassische Beilagen zum Sauerbraten sind
Kartoffelklöße, Backobst und Apfelmus, häufig wird er auch mit
Salzkartoffeln oder Nudeln und Rotkohl
serviert.
Eine Auswahl von bekannten Varianten sind:
Rheinischer, Schwäbischer, Fränkischer, Sächsischer, Westfälischer und
Thurgauer Sauerbraten.
Feinstes Fleisch aus eigener
Schlachtung
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